AWN sagt Danke bei Dr. Annette Möllmann für ein engagiertes Arbeitsleben in der Gemeinde

Die AWN nahm das Ende des beruflichen Lebens von Dr. Annette Möllmann zum Anlass,

von Herzen für ihr engagiertes, kompetentes, freundliches und stets verbundenes Leben mit

den Menschen in der Gemeinde Neuenkirchen zu danken.

Anfang Oktober überreichte der Vorstandsvorsitzende Peter Zabel unserem AWN-Mitglied

eine kleine Aufmerksamkeit.

Bürgermeister Frank Weichbrodt hatte sich zu diesem Vormittagstermin gesellt und

überreichte einen bunten Blumenstrauß.

Bei einem entspannten Gespräch blickte Frau Dr. Möllmann auf ihr berufliches Wirken in

unserer Gemeinde zurück. Dabei merkte man wieder, wie gern sie hier lebt und arbeitete.

Ein kurzer Ausflug durch die Etappen ihres beruflichen Werdeganges zeigte die Chancen

und Problemen der neuen Zeit nach der Wende. Über die Entwicklungen der Arztpraxis bis

zum heutigen Tag und die Entwicklung der Orte und ihrer Menschen wurde geplaudert.

Einen wichtigen Punkt betonte Annette Möllmann: Der Einsatz im Ehrenamt und die Pflege

von Freundschaften.

Diesem Ehrenamt stellt sie sich in den kommenden Jahren zur Verfügung und erklärt sich

bereit, im Seniorenbeirat mitzuarbeiten. Das findet nicht nur die ältere Generation toll.

Auch wir freuen uns darüber und wünschen ihr einen gesunden und schönen „Unruhestand“,

viel Schaffenskraft und Freude.

Als Gründungsmitglied der AWN legte Dr. Annette Möllmann ein Fundament für die

parteienunabhängige politische Arbeit in Neuenkirchen. Viele erinnern sich an den Anfang

der AWN. Ein Weg voller Emotionen und Hoffnungen und Fragen. Einige Jahre war sie

erfolgreich Vorsitzende unsere Wählervereinigung und wirkte in stürmische Zeiten

zuverlässig ausgleichend. Egal, wie die Stimmungslage war, Annette Möllmann blieb der

AWN stets sehr verbunden, selbst dann noch, als einige Einwohner

versuchten, mächtig Welle zu machen. Für diese Haltung sagen wir

DANKESCHÖN. Die ältesten Mitglieder unserer Wählergemeinschaft wissen, wie selbstlos

und selbstverständlich sie tätig war. Die Seniorenarbeit in unserer Gemeinde wird sicherlich

von ihrer zugewandten Lebenshaltung profitieren.